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Neue Landesfachklasse Werkfeuerwehrmann / -frau an der Friedrich-Ebert-Schule in Esslingen

vom 22.10.2019
 

Ein langer Weg führt zu einem erfolgreichen Ziel
Landesfachklasse Werkfeuerwehrmann / -frau geht an der Friedrich-Ebert-Schule in Esslingen an den Start.

 

Zum Schuljahr 2019 / 2020 gibt es an der Friedrich-Ebert-Schule erstmalig eine Landesfachklasse im Ausbildungsgang „Werkfeuerwehrmann /-frau. Sie startete mit 15 Auszubildenden der Feuerwehr der Flughafen Stuttgart GmbH und verschiedener Standorte der Robert Bosch GmbH. 
 
In seiner Begrüßung ging der Schulleiter der Friedrich-Ebert-Schule Erhard Hofmeister auf die sehr gute Zusammenarbeit aller an diesem Projekt beteiligten ein. Er betonte auch, dass es dem sehr engagierten Team an der Schule zu verdanken ist, dass dieser Ausbildungsgang nun starten kann.
 
Neben Landrat Heinz Eininger, Landesbranddirektor Volker Velten, dem Vorsitzenden der AGWF Andreas Rudlof, dem Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes Ulrich Behrendt begrüßte Hofmeister die anwesenden Vertreter der Werkfeuerwehren, die Auszubildenden und die Vertreter aus Verwaltung und Politik.
 
Landrat Heinz Eininger freute sich in seinem Grußwort, dass die beruflichen Schulen im Landkreis Esslingen die Möglichkeit erhalten haben diesen Bildungsgang anzubieten und mit einem engagierten Team diesen Ausbildungsgang, wie alle anderen Bildungsgänge, weiterentwickeln können.
 
Andreas Rudlof, der Leiter der Arbeitsgemeinschaft der Werkfeuerwehren Baden Württemberg (AGWF) und Leiter der Feuerwehr der Flughafen Stuttgart GmbH ging in einem Redebeitrag zuerst auf die Geschichte des Berufsbildes ein. Dieses wurde im Jahr 2009 bundesweit etabliert und zur Zeit befinden sich mehr als 250 Auszubildende in der Ausbildung. Weiterhin ging Rudlof in seiner Rede auf die Herausforderungen durch Demografie, die sich ständig ändernde Arbeitswelt, neue gesetzliche Regelungen und die bestehenden Probleme offene Stellen mit qualifizierten und geeigneten Bewerbern besetzen zu können ein.
 
Zum Abschluss ging Landesbranddirektor Volker Velten auf die Wichtigkeit des lebenslangen Lernens auch im Bereich des Sicherheitsmanagements ein. Als ein Beispiel nannte er die Energiewende mit der Nutzung elektrischer Energie aus Speichermedien.
 
Nach den Reden ging es an den von der Flughafenfeuerwehr zur Verfügung gestellten Großlöschfahrzeugen vorbei in die neuen Unterrichtsräume. Vor dem Betreiben des Gebäudes wurde mit einem Feuerlöschtrainer durch die Herren, Velten, Eininger, Rudlof und dem Abteilungsleiter der Friedrich-Ebert-Schule Michael May durch das Löschen der Flammen symbolisch gestartet.
 
In den Räumlichkeiten hatten die Lehrkräfte unterschiedliche Lernfelder der Ausbildung präsentiert. In Gesprächen informierten sich die Anwesenden über die Ausbildung.

Text und Foto: Andreas Nitsch


 
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