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Hochwasserzug zurück im Landkreis

vom 18.07.2021
 

Gegen 14:30 Uhr ist der Hochwasserzug des Landkreises Esslingen aus dem Unwettergebiet im Landkreis Trier Saarburg in Rheinland-Pfalz gesund und ohne Schäden zurückgekehrt.


Der Einsatz vor Ort wurde von den Kräften gestern Abend gegen 21:30 Uhr beendet. Nach einer weiteren Nacht in der Schulsporthalle in Langsur ging es für die Einsatzkräfte gegen 9 Uhr auf den Rückmarsch nach Wendlingen.


Dort angekommen bedankte sich Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich bei allen die zum Erfolg dieses Einsatzes beigetragen hatten. Er tat dies auch im Namen von Landrat Heinz Eininger. Er lies den Einsatz nochmals kurz Revue passen von der Alarmierung am Donnerstagnachmittag und der schnellen und professionellen Zusammenstellung des Zuges und des nötigen Materials durch die Feuerwehren Weilheim und Wendlingen. Weiterhin bedankte er sich bei allen Feuerwehren, die den Zug mit zusätzlichen Pumpen und Material unterstützt haben.


Die Zugführer schilderten den Ablauf vor Ort. Hier ein Auszug aus Ihrem Einsatztagebuch.
• Abfahrt in Wendlingen um 22:30 Uhr
• Ankunft in der Kaserne in Hermeskeil gegen 03 Uhr
• Einsatzauftrag über Bezirksbrandmeister Link RP Stuttgart für Mesenich im
Landkreis Cochem-Zell
• 16.7. über den Bereitstellungsraum Helenberg ins Einsatzgebiet gefahren
Dort jedoch ohne Tätigkeit
• Weiterer Einsatzort Langsur im Landkreis Trier-Saarburg.
• Ankunft in Langsur. Dort zuerst 6 Einsatzadressen zum Entrümpeln von
Gebäude, Befreien von Schlamm und wo es der Pegel der Sauer zulässt
abpumpen von Wasser.
• Übernachtung in der Schulsporthalle in Langsur. Die Versorgung und
Übernachtung wird von den Frauen der Kameraden der FF Langsur
hervorragend vorbereitet.
• 17.7. Weiterhin in Langsur. Das Auspumpen von Kellern und die
Beseitigung von Schlamm geht weiter. Weiterhin wird darin unterstützt die Infrastruktur wieder herzustellen. Es werden auch Absicherungsarbeiten von Gebäuden unterstützt.
18. Juli 2021 / ANi
• Gegen 21:30 Uhr kommt die Information vom Regierungspräsidium, dass der Einsatz beendet wird und wir wieder nach Baden-Württemberg zurück sollen.
• Die Zugführung entscheidet jedoch nochmals eine Nachz in der Schulturnhalle in Langsur zu übernachten und erst am 18.7. zurückzufahren.

Alle eingesetzten Kräfte gaben ein positives Feedback des Einsatzes vor Ort und wären auch noch länger vor Ort geblieben. Die Kommunikation auf örtlicher Ebene mit den Kräften aus Langsur war hervorragend. Die Unterstützung war hochwillkommen, da die Einsatzkräfte vor Ort bereits seit 14.7. ununterbrochen im Einsatz waren.

Die Bürgerinnen und Bürger haben die Einsatzkräfte mit offenen Armen empfangen und die nach Möglichkeiten versorgt.
Die Zugführer lobten die Truppe und bedankten sich für die Tätigkeit. Diesem Lob schloss sich auch Kreisbrandmeister Dittrich an.


 
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